Ablongieren optimieren
Gesunde Vorbereitung statt „Zentrifugieren“
Ein Blogartikel von Tanja Richter Institut für Pferdephysio
Das Ablongieren auf dem Innenzirkel hat Vorteile, aber leider auch Nachteile.
Idealerweise war mein Pferd heute bereits 1–2 Stunden auf einer Freilauffläche draußen, konnte die Natur wahrnehmen, war unter seinesgleichen, konnte sich wälzen und je nach Laune bocken, galoppieren, traben oder spielen. Das Muskel‑Faszien‑System ist dann bereits vorgelockert, im Kopf ist das Pferd entspannt und frohgemut. Ein so auf natürliche Weise vorbewegtes Pferd ist beim Reiten in der Regel gelassener (siehe Videovortrag „Haltung“, 120 Minuten).
Aber: Die Gelenke hatten zur Bildung von Gelenkschmiere noch zu wenig gezielte Bewegung, die Muskeln sind noch nicht wirklich gut durchblutet. Und ich kenne mein Pferd – nach ein paar Minuten Reiten, im ersten Trab, bockt es los.
Da ist das Ablongieren vor dem Reiten ideal. Oder: Heute möchte ich nicht reiten, sondern mein Pferd nur ohne Reitergewicht flott vorwärts bewegen.

Der Innenzirkel – klein, enger Radius, große Wirkung
Das Bewegen des Pferdes ohne Reiter wird auf Reitplätzen und in Reithallen meistens nur auf dem Innenzirkel erlaubt, damit für Reiter der Hufschlag und der normale Zirkel zum Reiten frei bleiben.
Der Innenzirkel ist in der Grafik im oberen Zirkel als roter Kreis dargestellt. Im Prinzip stellt der Innenzirkel eine vergrößerte Volte dar. Zum Vergleich: der orangene Kreis stellt eine Volte innerhalb des Zirkels dar. Auf einem normalen Reitplatz ist der Innenzirkel eigentlich recht klein. Schnell passiert es, dass aus dem geplanten Innenzirkel am Ende eine Volte wird.
Trab auf dem Innenzirkel ist für das Bewegungssystem des Pferdes eine sehr hohe Herausforderung. Zahlreiche Pferdegelenke nehmen dadurch Schaden (siehe Videopaket „Wirbelsäule“ -> Arthrose). Besser wäre: vorher und nachher Schritt geradeaus einbauen und zwischendurch Schrittpausen einlegen.
Der minutenlange Trab auf dem Innenzirkel in gleicher Stellung überfordert die Stoffwechselleistung der Muskulatur. Muskelgewebe und Muskel‑Faszien‑Ketten nehmen dadurch Schaden (siehe Videopaket „Reiten“->Muskelverspannung). Besser wäre: häufiger Wechsel von Anstrengung und Entspannung sowie häufige Gangarten- und Handwechsel.
Die Problematik des Ablongierens auf dem Innenzirkel möchte ich mit diesem Beitrag genauer beleuchten – und Alternativen anbieten, wie auf diesem kleinen Zirkelareal trotzdem gesund gearbeitet werden kann.

Durchdachte Zirkelarbeit: Gelenkschonend, muskelstärkend, rumpfaufrichtend
Normalerweise biegt sich das Pferd von alleine nicht. In Kurven und Wendungen, auch bei hohen Geschwindigkeiten, ist bei genauer Beobachtung Folgendes zu sehen: Der Rumpf bleibt stabil mittig gerade ausgerichtet, der Hals balanciert nach außen, der Kopf bleibt senkrecht, der Schweif balanciert nach innen. Die Beine regeln das Gleichgewicht in der Kurve (siehe Videovorträge „Balance“ -> Halsbasis-Brustkorb-Gleichgewicht).
Biegung ist unnatürlich. Das sich selbst überlassene Pferd biegt sich nicht.

Nun habe ich aber nur den Innenzirkel zum Bewegen in Trab und Galopp ohne Reiter zur Verfügung. Mein Pferd hat überschüssiges Temperament. Also bleibt mir nur der kleine Radius. Der Vorteil des kleinen Zirkels ist eine verbesserte Kontrolle des Pferdes auf dem kleinen Kreis. Wenn ich also diesen Vorteil nutzen möchte und es keine Alternative gibt, ich mein Pferd aber trotzdem longieren will, schicke ich es im Trab um mich herum. Und damit beginnen leider schon die körperlichen Folgen.
Der Rumpf wird mittig stabil gerade ausgerichtet. Der Hals balanciert nach außen. Die Beine wahren die Balance durch optimales Setzen der Hufe.
Was bei erzwungener Biegung passiert
Das nach geradeaus wegstürmende Pferd halte ich so gut ich kann an der Longe fest. Das hat Folgen für das Genick: Die empfindsamen Genickmuskeln auf der Außenseite werden unter Spannung gedehnt. So entstehen Muskelschäden mit Minirissen im Gewebe und an den Ansatzstellen. Diese Minirisse entzünden sich und heilen als bindegewebige Narben aus.
Die Innenseite des Genicks wird gleichzeitig zusammengeschoben, quasi geknickt. Das drückt die Knorpelflächen der empfindsamen Genickgelenke zusammen und begünstigt Arthrose im Genick (siehe Biomechanik-Videovortrag „Das Genick“).
Das Pferd, das sich nicht in Biege‑Balance befindet und eine feste Oberlinie hat, „rummst“ in den Stützphasen mit seinem Gewicht auf die Gelenke der Vorderbeine, insbesondere auf die Fesselgelenke. Auf dem inneren Vorderbein entsteht durch den kleinen Zirkel zusätzlich eine Rotation. In der Stützphase, im Moment der höchsten Körperlast, kommt also noch ein Drehmoment aus dem Oberkörper dazu. Da in Fesselgelenken keine Drehungen vorgesehen sind, diese aber nun trotzdem unter hoher Last stattfinden, werden Gelenkbänder und Gelenkknorpel maximal belastet (siehe Videovortrag „Lahmheiten verstehen – Lahmheiten vorbeugen, 120 Minuten).
Die erzwungene Biegung, auf die das Pferd keine Balance-Antworten findet, hat Folgen.
Ein Pferd, das sich nicht selbst trägt oder dessen Vorhand in der Aufrichtung behindert ist (z.B. durch Tiefstellung des Halses), muss das innere Hinterbein schräg nach vorne unter den Bauch setzen, um die Balance zu halten. Dieses schräge Aufsetzen zusammen mit der mittleren und hinteren Körperlast überlastet Sprunggelenk und hintere Fessel erheblich. Unglücklicherweise wird dieses weit nach vorne schräge Aufsetzen des Hinterbeines als „Untertreten“ bezeichnet – hier handelt es sich jedoch um ein „falsches Untertreten“: ein kompensatorisches Untertreten mit der Folge von Gelenkschäden, vor allem am Sprunggelenk (siehe Videopaket „Reiten“-> Das Untertreten).

Das Pferd fühlt im Trab und Galopp auf dem Innenzirkel also Unbehagen – im Genick, im Maul (wenn das Pferd über Trense geführt wird), im Hals, in den Vorderbeinen, in der weggenommenen Balance der Vorhand und im Hinterbein. Und trotzdem wird es auf der gebogenen Linie vorwärts getrieben. Es fühlt sich gezwungen, in Not, weil es aus dieser Situation nicht herauskommt.
Deshalb bocken und rasen plötzlich so viele Pferde während der Arbeit auf dem Innenzirkel. Es ist der Versuch eines „Befreiungs‑Bockens“. Diese plötzliche Abwehrreaktion mit „Davonrasen“ zeigen besonders junge Pferde, die ihre eigene Balance auf der gebogenen Linie noch nicht entwickelt haben.
Wenn Vorbereitung und Koordination stimmen
So vorbereitet ist es etwas ganz anderes, nach einigen Runden Schritt auf dem Zirkel auf der gebogenen Linie anzutraben (Erklärung der Muskelfunktion in den Lehrvideos „Sensomotorik“, 5×120 Minuten). Das Pferd ist koordinativ und muskulär in der Lage, sich trotz Zirkellinie im ganzen Körper zu biegen. Ab jetzt beginnt die positive Arbeit für das Bewegungssystem Pferd.
Warum echte Biegung Rumpfarbeit ist
Die Vorteile der korrekten Biegearbeit auf der Zirkellinie:
Training der aufrichtenden Rumpfmuskeln
Eine Biegung des Rückens ist nur durch Aufwölbung möglich. Die Wirbelgelenke beim Pferd liegen so eng übereinander, dass eine Seitbiegung im Rücken allein kaum möglich ist. Erst durch eine feine Aufwölbungstätigkeit der Rumpfmuskeln kommen die Wirbelgelenke etwas auseinander. Und erst dann kann überhaupt eine Seitbiegung des Rückens durchgeführt werden.
Damit diese Rumpfaufwölbung gelingt, muss erstens die oben liegende Rückenmuskulatur locker sein und zweitens die Aufwölbemuskeln genügend Kraft haben, die etwa 300 kg Rumpf anzuheben. Störungen der Rückenmuskeln durch Sättel oder Störungen der Halsfunktion (z.B. durch Hilfszügel) behindern diese aufwölbende Funktion.
Wenn ich sehe, dass mein Pferd willig die Biegung mitmacht, weiß ich, dass es für mich eine Anstrengung unternimmt, den Rumpf etwas anzuheben. Ich weiß auch, dass diese Kraftanstrengung nur begrenzt gehalten werden kann (siehe Videopaket „Das Tragesystem des Pferdes“).
Die korrekte Längsbiegung lockert den Rücken und dehnt die äußere Flanke.
Gelungene Biegung: Das Pferd fügt sich in die Aufgabe, Neigung des Halses nach innen, hält muskulär die Balance
a) Stützen in der Spur
b) Anheben der inneren Schulter
c) Bereitwillige Dehnung der Außenlinie
Training der aufrichtenden Vorhandmuskeln
Damit das Pferd die Balance auf der Zirkellinie halten kann, muss das jeweils äußere Vorderbein für einen Moment länger die Körperlast tragen, weil die Außenlinie etwas länger ist als die Innenlinie. Und es muss den Rumpf höher anheben, damit das innere Vorderbein gut auf die Zirkellinie greifen kann.
Dieses Taxieren des Innenbeines gelingt umso besser, je mehr der Rumpf insgesamt angehoben ist. An der Außenhand leisten hier der tiefe Brustmuskel und der tiefe, große Rumpfträgermuskel die Hauptarbeit. Auf der Zirkellinie sind die Vorhand‑Rumpf‑Träger aktiver als im Geradeaus, deshalb ist die Ganzkörperlängsbiegung ein sehr gutes Training für die Vorhandaufrichtung.
Die korrekte Zirkellinie ist im Schritt schon eine Herausforderung, im Trab und Galopp noch mehr. Deshalb nur dosiert fordern und langsam von Woche zu Woche steigern. Immer wieder Schrittpausen und Handwechsel einbauen (mehr dazu im Videovortrag „Reiten zur Gesunderhaltung“).
Die korrekte Biegearbeit trainiert optimal die natürliche Aufrichtung des Pferdes.
Training der Hinterhand
Die äußere Hinterhand hat die gleiche Aufgabe wie die äußere Vorhand: mehr Körperlast durch die längere Außenlinie tragen und den hinteren Rumpf beherzter anheben, damit das innere Hinterbein gut auf die Spur taxieren kann. Das ist ein gutes Training für die äußere Hinterhand.
Fordere ich einen fleißigen Takt, ist das äußere Hinterbein gezwungen, etwas mehr Schub zu geben – das ist sehr anstrengend (siehe Biomechanik-Video „Muskelketten“). Mit jedem Schubtritt des Hinterbeines wird automatisch die Aufrichtung von hinten aus angeregt.

Vom „Zentrifugieren“ zur Gymnastik
Aus dem monotonen „Zentrifugieren“ auf dem Innenzirkel, das in Summe eher schädlich als nützlich ist, kannst du eine abwechslungsreiche Gymnastik auf dem Zirkel machen. Ideal wäre es, die normale Zirkelgröße nutzen zu dürfen – das empfehle ich unbedingt, wenn der Platz es hergibt.
Für das Pferd ist der reguläre Außenzirkel viel einfacher in seine Balance umzusetzen. „Aber“, gibst du zu bedenken, „dann ist die Longenleine riesengroß, und ich habe das Pferd schlechter unter Kontrolle.“
Ich löse das so: Meine Longe ist etwa nur eine Pferdelänge lang, meine Peitsche mit Lederschnur kann immer noch die Hinterhand erreichen, und ich gehe auf Höhe des mittleren Pferdekörpers mit. Ich stehe also nicht beim Longieren, sondern ich gehe.
Und: Ich bin geschult in Freiarbeit. Ich habe gelernt, wo ich am besten wie stehe, um allein durch meine Körpersprache Signale an das Pferd zu senden. Das spart unnötiges Ziehen an der Longe und schont das Genick des Pferdes. Ich kann den Takt besser regulieren und die Ganzkörperlängsbiegung besser animieren.
Ausrüstung – einfach, sicher, pferdefreundlich
Zur Ausrüstung reicht bei einem braven Pferd eigentlich das Halfter. Im Zweifel hast du allerdings keine Chance, ein stürmendes Pferd daran zu halten – das musst du dann deiner Versicherung erklären. Sicherer ist der Kappzaum.
Ich wähle eine weiche Bauart. Damit ist das Pferd meist bereitwilliger in der Mitarbeit. Die leichte Longe wird in den Ring vorn über der Nase eingeschnallt. So kann im Zweifel ein stürmendes Pferd gut reguliert werden.
Der Ablauf: so wird aus Ablongieren Gymnastik
Bevor es auf den Zirkel geht, bewege ich mein Pferd zunächst gut 10 Minuten im Schritt geradeaus. So können die Gelenke Gelenkschmiere für den Knorpelschutz anregen und die Muskeln ein sanftes „Warm‑up“ bekommen.
Dann gehen wir Richtung Zirkel. Ich befinde mich auf der Innenseite auf Höhe der Pferdemitte, gebe Leine und mache mit meinem Arm eine ausfahrende Geste in die Richtung, in die das Pferd gehen soll. Gleichzeitig hebe ich den Peitschenarm Richtung Hinterhand. Mit Körpersignalen bewege ich das Pferd auf die Zirkellinie und halte mit der Peitsche den Takt. Dabei achte ich darauf, keinen Zug auf den Kopf auszuüben – jedenfalls so wenig wie möglich.
Dieses Manöver „auf der Zirkellinie vorwärts gehen“ muss erlernt werden. Es ist am leichtesten aus dem Führen zu entwickeln. Diese Methode ist jedoch viel schonender, als im Mittelpunkt des Innenkreises zu stehen, das Pferd hinauszupeitschen und gleichzeitig am Kopf zu ziehen.

Konkrete Zirkelübungen
Nun kann die Zirkelarbeit beginnen:
- Zunächst finden wir den Takt im Schritt auf der Zirkellinie. Das Pferd außen, ich innen gehe mit. Die vier Zirkelpunkte sind eine gute Orientierungshilfe für eine korrekte Kreislinie.
- An den vier Zirkelpunkten animiere ich mein Pferd zu beherztem Fleiß und verlange Schub, ohne anzutraben.
- Maximal vier Runden pro Hand, dann durch den Zirkel wechseln. Dabei gehe ich etwas rückwärts‑seitwärts, wechsle die Longierhand mit der Peitschenhand, bewege mich auf die andere Seite des Pferdes und treibe es wieder auf die Zirkelspur.
- Wieder Takt auf der korrekten Zirkellinie finden, an den Zirkelpunkten jeweils ein Schub.
- Jetzt können an den Zirkelpunkten Volten eingebaut werden. Zunächst reichen zwei Volten pro Hand.
Aus der Volte kann eine Wechselvolte werden – man beschreibt eine Acht. Es ist wie „durch den Zirkel wechseln“, nur mit mehr Biegung. Das ist für den Menschen zunächst eine Herausforderung, man kann zur Sicherheit rückwärts am Halfter mitgehen, um das Pferd auf die korrekte Voltenspur zu geleiten.
Wieder auf der Zirkellinie angekommen, lasse ich das Pferd antraben. Je nach Temperament lasse ich es so lange traben, bis es lockerer geworden ist. Ist es alt oder steif, reicht zunächst „antraben – austrudeln lassen“.
Ist das Pferd entspannt und locker, kann auf der korrekten Zirkellinie von Punkt zu Punkt im fleißigen Takt getrabt werden, maximal vier Runden pro Seite.
Trab „durch den Zirkel wechseln“ ist eine super Gymnastik für das Pferd, aber zunächst eine Herausforderung für den Menschen. Mit Übung wird es ganz leicht.
In der Schrittpause empfehle ich, ein imaginäres Quadrat innerhalb des Zirkels im Schritt zu beschreiten. Es gibt vier Ecken, durch die korrekt gebogen werden muss, und kurze gerade Strecken, auf denen das Pferd sich entspannen kann. Ideal ist, aus jeder Ecke einen Schub zu verlangen. Zwei Rechtecke pro Seite reichen.
Zum Schluss folgt der Galopp auf der Zirkellinie. Achte beim Angaloppieren unbedingt auf den freien Hals – nicht an der Longe ziehen! Deine Körpersignale halten dein Pferd auf der Zirkellinie.
Bei schwachen oder steifen Pferden reicht zunächst „angaloppieren – austrudeln lassen“, immer wieder. Beim jungen Pferd reichen zwei Zirkelrunden, beim ausgebildeten Pferd können es vier Runden Galopp pro Hand sein. Danach Schritt, durch den Zirkel wechseln und die andere Seite ebenfalls im Galopp arbeiten.
Arbeite dein Pferd möglichst gleich viel links wie rechts. Nach der Zirkelarbeit noch einmal 5–10 Minuten Schritt geradeaus.
Physiologisches Pferdetraining – ein Leben lang
Mit dieser Bodenarbeit im Sinne des „physiologischen Pferdetrainings“ arbeitest du dein Pferd ein Leben lang gesund erhaltend – zwei‑ bis dreimal pro Woche zusätzlich zum Reiten. Es ist abwechslungsreich, gelenkschonend, trainiert die aufrichtenden Muskeln und verbessert die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Pferd.
Mit dieser Arbeit konnte ich vielen Pferden helfen, wieder in Balance zu kommen. Die Körperkonturen der Pferde haben sich deutlich gebessert, die Beziehung zwischen Mensch und Pferd ebenfalls.
Dieses physiologische Pferdetraining auf dem Zirkel setze ich gerne vor dem Reiten ein. Das Pferd ist optimal auf das Tragen des Reiters vorbereitet. Im Sattel kann ich direkt losarbeiten und brauche keine lange Aufwärmphase mehr. Bei rückenempfindlichen Pferden wird durch die Bodenarbeit die Tragzeit verkürzt.
So wird aus dem „Ablongieren“ eine vorbereitende Gymnastik für das Reiten – für mehr Freude und Gesundheit für dein Pferd.
Dank an dich und dein Pferd
Danke, dass du diesem Artikel gefolgt bist. Danke, dass du auf der Suche nach Antworten für dein Pferd bist. Danke, dass du dich bemühst, besser und besser zu werden.
Alles Liebe für dich und dein Pferd!
Tanja Richter